Redgate SQL Dependency Tracker

Datenbankabhängigkeiten visualisieren und dokumentieren

Über diese Software

SQL Dependency Tracker ist ein Windows-Tool, das Objektabhängigkeiten über Microsoft SQL Server-Datenbanken hinweg visualisiert und dokumentiert. Es erstellt grafische Abhängigkeitsdiagramme, unterstützt datenbankübergreifende Diagramme und integriert sich in SQL Server Management Studio für kontextbezogene Untersuchungen. Diagramme können für Berichte und Archivierung als PDF, Bilddateien oder XML exportiert werden. Das Tool unterstützt Azure SQL sowie SQL Server-Instanzen, die bei Cloud-Anbietern gehostet werden, und erfordert SQL Server-Clienttools sowie das .NET Framework.

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Redgate SQL Dependency Tracker

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Vorteile

  • Visual dependency diagrams: Erzeugt grafische Diagramme zur Darstellung von Objektbeziehungen und -komplexität.
  • SSMS integration: Öffnet Abhängigkeitsansichten direkt in SQL Server Management Studio.
  • Impact analysis: Identifiziert Objekte, die von Schemaänderungen vor der Bereitstellung betroffen sind.
  • Export and report: Exportiert Diagramme als PDF oder XML für die Dokumentation.
  • Cross-database tracking: Schließt Objekte aus mehreren verwandten Datenbanken in ein Diagramm ein.

Verfügbare Sprachen

  • English

Supportinformationen

  • Documentation and release notes: Umfassende Online-Dokumentation und Release Notes sind auf der Redgate-Website verfügbar.
  • Support forum: Community-Foren von Redgate ermöglichen es Nutzern, Fragen zu stellen und Produktprobleme zu diskutieren.
  • Contact support: Abonnenten mit Supportzugang können den Redgate-Support über das Portal kontaktieren.
  • Product updates: Updates und Patches werden über den Redgate-Update-Service und die Release Notes veröffentlicht.
  • Account licensing portal: Lizenzen und Downloads können über das Redgate-Kundenportal verwaltet werden.

Häufig gestellte Fragen

Welche SQL Server-Plattformen werden unterstützt?
Unterstützt Microsoft SQL Server 2014, 2016, 2017, 2019, Azure SQL sowie SQL Server auf Cloud-VMs und RDS.
Wie integriert es sich in SQL Server Management Studio?
Fügt im SSMS Object Explorer Kontextmenüaktionen hinzu, um Abhängigkeitsdiagramme zu öffnen und Objekte direkt dort zu analysieren.
Welche Export- und Reporting-Optionen sind verfügbar?
Diagramme können als PDF, in Bildformaten oder als XML-Definitionen für die Offline-Verarbeitung und Dokumentation exportiert werden.
Wie werden Lizenzen verwaltet und aktiviert?
Lizenzen werden über das Redgate-Kundenportal verwaltet; Redgate verwendet benutzer-, server- oder kapazitätsbasierte Lizenzmodelle.
Was sind die Systemvoraussetzungen für die Installation?
Erfordert laut Dokumentation Windows 10 oder 11, SQL Server-Clienttools und Microsoft .NET Framework 4.7.2 oder neuer.